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Tierhaltung

Leitfaden für die Tiergesundheit am Bio-Betrieb
Ein kompaktes Werk zur Tiergesundheit unter den strengen Vorgaben der EU-Bio-Verordnung:
Dr. Elisabeth Stöger (Tierärztin), Dr. Werner Hagmüller (LFZ Raumberg-Gumpenstein), Dr. Doris Gansinger (Tierärztin), Dr. Gerhard Plakolm (LFZ Raumberg-Gumpenstein), Dr. Elisabeth Pöckl (Bio Austria) und Mag. Alexandra Hozzank (InfoXgen) haben nach jahrelanger Recherche einen lange überfälligen Leitfaden darüber geschrieben, welche Grundlagen es zur Bio-Tierhaltung gibt, wie Krankheitsvorsorge und tierärztliche Behandlung aus tierarzneimittelrechtlicher Sicht ausschaut, was es zu Homöopathie, Heil- und Gewürzpflanzen, Futtermittel, Haus- und traditionellen Pflegemittel, Parasitenbekämpfung sowie zu Reinigung und Desinfektion unter den strengen Vorgaben der Bio-Gesetze zu wissen gibt und zu tun gilt.
Diese für jede/n Bio-Tierhalter/in essentielle Broschüre wurde im Mai 2011 vom LfI Österreich herausgegeben und steht jetzt zum kostenlosen Download bereit. Leitfaden für die Tierbehandlung am Bio-Betrieb


Tierhaltung und Stallbau in Biobetrieben – Fortschritt und Beharrung in der Entwicklung der vergangenen 3 Jahrzehnte

Von 1970 bis 2004 beschäftigte ich mich mit den Fragen einer artgemäßen Haltungstechnik der Nutztiere und eines hieraus abzuleitenden tiergerechten Stallbaues. Im Zentrum der Arbeit stand auch das Bemühen, die von den zuständigen Wissenschaften erarbeiteten Grundlagen, Erkenntnisse und Ergebnisse den Biobetrieben zugänglich zu machen. Ein Beitrag von Helmut Bartussek (2005).
Artikel von Helmut Bartussek als pdf-Download (92 kB)
 

Anspruch und Wirklichkeit eines ganzheitlichen Herangehens an die Probleme der Nutztierhaltung
Abschiedsvorlesung von Prof. Helmut Bartussek an der Univ. für Bodenkultur, Wien, gehalten am 25. November 2004
Artikel "Ganzheitliches Herangehen" als pdf-Download (325 kB)


Einsatz von Arbeitspferden in der Landwirtschaft
Die Verdrängung der Arbeitspferde aus der Landwirtschaft durch den Traktor war einer der größten kulturellen, ökologischen und ökonomischen Einschnitte in der jüngeren Geschichte. Dieser Schritt ins fossile Zeitalter stellte zweifellos einen großen technischen Fortschritt dar, die damit verbundenen ökologischen, ökonomischen und sozialen Belastungen werden allerdings erst allmählich in ihrer ganzen Tragweite erkennbar. Ein Beitrag von Susanne Mergili (2005)
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Wie Tiere ihre Umwelt wahrnehmen
Verhalten sich Tiere in einer für uns unverständlichen Art und Weise, so liegt das häufig daran, dass sie die Umwelt anders wahrnehmen als wir Menschen. Würden wir uns bemühen, die Welt etwas mehr mit den Augen der Tiere zu sehen, so könnten viele tierschutzrelevante Probleme z. B. beim Verladen von Schlachtvieh vermieden werden. Ein Beitrag von Susanne Mergili (2006).


Vogelgrippe und der Blick aufs Wesentliche
Die Bio-Freilandhendln dürfen sich wieder alle im Freien tummeln, die Weidegänse dürfen alle auf die Weide und auch sonst ist die Vogelgrippe momentan kein Thema mehr. Was bleibt ist ein schaler Nachgeschmack mit vielen offen Fragen: Sind die Zugvögel tatsächlich die bösen Vogelgrippetransporteure, wie geht es mit der Vogelgrippe weiter und hat die Freilandhaltung mit der Seuche einen dauerhaften Feind bekommen. Ein Beitrag von Reinhard Geßl (2006).
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Möglichkeiten und Grenzen der Veterinärhomöopathie
In den Tierbeständen der Bio-Landwirtschaft werden zunehmend komplementärmedizinische Arzneimittel eingesetzt. Die Richtlinien und Verordnungen des Biolandbaus enthalten diesbezüglich eindeutige Forderungen. Dies unterstreicht die Bedeutung dieser auch in der konventionellen Landwirtschaft immer häufiger eingesetzten Verfahren in der Praxis. Ein Beitrag von Jörg Spranger (1999).
Artikel "Veterinärhomöopathie" als pdf-Download (106 KB)


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